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Schaumtestverfahren

Bei der Entwicklung neuer Produkte ist eine genaue Differenzierung der Eigenschaften notwendig. Deshalb muss das Schäumungsverhalten von Flüssigkeiten im Hinblick auf deren Anwendung getestet werden, was sich in zwei Arbeitsschritte unterteilen lässt. Zum einen muss Schaum erzeugt und zum anderen die Schaumhöhe gemessen werden.

Herkömmliche Methoden des Schaumerzeugens beruhen auf mechanischen Prinzipen, wie z.B. Schütteln (ASTM D3601-88 (Reapproved 1997)), Schlagen (DIN 53902-1), Ross-Miles-Verfahren (DIN 53902-2), Duschen (DIN 51395-1) oder Lufteintrag.

Zur Schaumhöhenmessung werden folgende Verfahren verwendet:

    Visuell

    Über eine am Messgefäß befindliche Skale wird vom Anwender in bestimmten Intervallen die Schaumhöhe visuell ermittelt, was große Sorgfalt erfordert, da die Schaumoberfläche nicht eben ist und somit subjektive Fehler nicht auszuschließen sind.


    Durchlicht

    Mit Hilfe von Lichtschranken wird die Schaumhöhe gemessen, da der Schaum das ausgesandte Licht bricht und somit den Lichtempfänger abdunkelt. Das Messergebnis kann durch Verschmutzungen des Gefäßes verfälscht werden. Unebenheiten der Schaumoberflächen werden nicht erfasst.

     

    Bei diesen Methoden des Schaumtestens gibt es die Nachteile, dass entweder die Messergebnisse nicht reproduzierbar sind oder subjektive Einflüsse die Ergebnisse beeinflussen.

    Der SITA FoamTester nutzt innovative optische Messverfahren zur Bestimmung von Schaumeigenschaften wie Schaumvolumen, Schaumstabilität, Drainage sowie Schaumstruktur.

     

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